Woran scheitern sie wirklich?
IT-Projekte scheitern nicht nur an Budget oder technischer Machbarkeit – oft ist der wahre Stolperstein der Faktor Mensch!
In dieser Folge sprechen wir über:
✅ Warum fehlende Planung, Know-how und Ressourcen auf Kundenseite Projekte gefährden
✅ Wie Management, Kommunikation und Change-Management den Projekterfolg beeinflussen
✅ Welche Herausforderungen auf Anbieterseite oft unterschätzt werden
✅ Warum spätere Anwender der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg sind
Hören Sie rein und erfahren Sie, wie Sie Ihre IT-Projekte erfolgreicher gestalten! 🎧
Projekthürden in IT-Projekten – Wie Sie Stolpersteine vermeiden und Projekte erfolgreich umsetzen
IT-Projekte bieten enormes Potenzial für Effizienzsteigerung und digitale Transformation – doch viele scheitern an den gleichen Projekthürden. Während Budget, technologische Herausforderungen oder knappe Ressourcen oft als Gründe genannt werden, ist es häufig auch der Faktor Mensch, der den Erfolg gefährdet.
Die häufigsten Projekthürden und wie Sie sie meistern
1. Fehlende Planung: „Wir müssen da mal was machen“ reicht nicht
Viele IT-Projekte starten ohne klare Zielsetzung. Ein vages „Wir brauchen eine neue Software“ führt dazu, dass Anforderungen nicht definiert werden, Mitarbeiter nicht mitgenommen werden und das Projekt ins Stocken gerät.
💡 Tipp: Definieren Sie von Anfang an klare Projektziele, benennen Sie Verantwortliche und planen Sie nicht nur die Technik, sondern auch organisatorische Veränderungen mit ein.
2. Zeitmangel: Projekte werden „nebenbei“ gemacht
Oft werden IT-Projekte als Zusatzaufgabe betrachtet – mit fatalen Folgen. Fehlt es an engagierten Mitarbeitenden, die sich wirklich um das Projekt kümmern, bleiben Deadlines unerreichbar und der ganze Projekterfolg ist gefährdet.
💡 Lösung: Stellen Sie sicher, dass Teammitglieder ausreichend Zeit für das Projekt haben und klare Zuständigkeiten definiert sind.
3. Fehlende Rückendeckung durch das Management
Wenn Führungskräfte nicht hinter dem Projekt stehen, bleibt es oft nur ein Lippenbekenntnis. Mitarbeitende spüren schnell, wenn digitale Initiativen nicht ernst genommen werden – und arbeiten weiterhin mit alten Methoden.
💡 Empfehlung: Das Management sollte das Projekt aktiv unterstützen und mit gutem Beispiel vorangehen.
4. Machtspiele und interne Blockaden
Interne Widerstände und Bereichsdenken („Wenn der Einkauf die Lösung nutzt, kann sie für uns nicht gut sein“) sind eine der größten Projekthürden.
💡 Tipp: Verdeutlichen Sie die Vorteile für alle Beteiligten und sorgen Sie für eine transparente, faktenbasierte Entscheidungsfindung.
5. Change-Management und fehlende Akzeptanz
Oft scheitern IT-Projekte nicht an der Technologie, sondern daran, dass die Mitarbeitenden die Lösung nicht annehmen.
💡 Best Practice: Führen Sie frühzeitig Schulungen durch, nehmen Sie Ängste ernst und stellen Sie sicher, dass die Lösung wirklich den Bedürfnissen der Anwender entspricht.
Fazit: Erfolgreiche IT-Projekte brauchen mehr als nur Technik
Projekthürden gibt es viele – doch mit klarer Planung, guter Kommunikation und konsequentem Change-Management lassen sie sich überwinden. Wer nicht nur Software einführt, sondern auch die Menschen mitnimmt, sichert den nachhaltigen Erfolg des Projekts.
🔎 Haben Sie in Ihren IT-Projekten auch mit diesen Herausforderungen zu kämpfen? Lassen Sie uns darüber sprechen – wir unterstützen Sie gerne!
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